iMAG

IHR LANDSTYLE MAGAZIN

Mediadaten

Das iMAG Landstyle-Magazin entstand im Jahr 2009. Aus einer Idee wurde ein Produkt, das sich aufgrund großer Bilder, moderner Layouts, interessanter Texte und erstklassiger Qualität einer immensen Beliebtheit erfreut. Mit der geschickten Kombination aus regionalen Nachrichten, Produktinformationen, Firmenprofilen, Reiseberichten und Künstlerportraits erreicht das Magazin eine breite Leserschaft in den Regionen Rhein-Sieg-Kreis, Westerwald und Oberbergisches Land. Das sind mehr als 100.000 potenzielle Leser, die wir durch gezielte und sorgfältige Verteilung ansprechen. 

Dadurch ist das iMAG-Magazin eine optimale Werbeplattform, um Image und Produkt gleichermaßen an Kunden zu transportieren. Ihre Werbung erreicht anspruchsvolle, moderne und kulturorientierte Menschen. 

Im iMAG finden Sie alles, was das Leben lebenswerter macht.

Auflage: 10.000 Exemplare/60 Seiten

Erscheinungsweise: 4x im Jahr (jeweils am 1. März, 1. Juni, 3. September und am 15. November) 

Auslagestellen: flächendeckend im ganzen Verbreitungsgebiet – in Geschäften des Einzelhandels, in Banken und Sparkassen, Wartezimmern von Ärzten/Rechtsanwälten/Steuerberatern, in Autohäusern, Einrichtungshäusern, Hotels, Sportanlagen und in der Gastronomie.

Verteilt an über 800 Stellen in Altenkirchen, Eitorf, Hachenburg, Hamm, Hennef, Much, Ruppichteroth, Siegburg, Waldbröl, Windeck, Wissen.

 Nächste Ausgabe: Anzeigenschluss am 26. Oktober 2018

Format

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1/1 Seite

985,00

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U2 Seite

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U3 Seite

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938,00

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U4 Seite

1230,00

1131,00

1045,00

Redaktionell gestaltete Anzeigen (Promotion) auf Anfrage.

Magazin: Format DIN A 4, 210 x 297 mm, 60 Seiten

Drucktechnik: Offset, Klebebindung

Druckunterlagen: Druckfertige CMYK PDF-Dateien, JPG, Tiff

Spezielle Platzierung: 10% Aufpreis

Die angegebenen Preise sind Netto-Preise und verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

Gern übernehmen wir für Sie zu einem Pauschalpreis von 50 € die Gestaltung Ihrer iMAG-Anzeige. Diese darf nicht anderweitig verwendet werden. Möchten Sie sie trotzdem auch in anderen Medien benutzen, bitten wir um Rücksprache.

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SCHILLO


SCHILLO

My secret garden heißt die Ausstellung des Keramikers Frank Schillo, für die er alljährlich an einem Wochenende mitten im Sommer nicht nur Laden und Werkstatt öffnet, sondern auch seinen privaten Garten – überraschend gelegen – im Hinterhof der Kölner Liebigstraße in Ehrenfeld. Ein kleiner Stadtgarten, umgeben von Backsteinmauern – hier kommen auch die größeren Gartenobjekte des Künstlers gut zur Geltung. Die vielen Gäste, von denen die meisten jedes Jahr zu diesem Event kommen, schätzen die lockere Atmosphäre und die netten Gespräche.

Wer sich für Keramik interessiert, dem muss man den gebürtigen Kölner nicht vorstellen. Zwar bewegte er sich immer in der Umgebung – Bonn, Rheinbach, Köln – bekannt ist er jedoch über die Grenzen Deutschlands hinaus, etliche Preise ehren von Anfang an seine Arbeiten. Mit ihm eigener Leichtigkeit kreiert er Vasen, Schalen, Gefäße für Draußen, freie Objekte. Kleine Serien für die Küche, witzig, verspielt – wie seine Dosen mit Deckeln, in denen Plastiktiere versinken. Alles Einzelstücke, die vor allem jungen Leuten den Zugang zur Keramik erleichtern. 

Herr Schillo, Sie haben vor sechs Jahren in Köln-Ehrenfeld Ihren eigenen Laden aufgemacht. War es eine gute Entscheidung?

Ja, absolut! Mir war es wichtig, „Wohnen und Arbeiten“ zusammen an einem Platz zu haben. Das hier ist nicht die Top-Lage in Köln, aber meine Kunden freuen sich, dass man hier noch relativ entspannt einen Parkplatz findet.

Wie haben Sie bisher Ihre Keramik verkauft?

Ich habe anfangs tatsächlich mehr über Galerien oder kleine Läden verkauft. Als ich vor fast 20 Jahren meine Selbständigkeit begann, gab es noch mehr Keramikgalerien, von denen heute viele verschwunden sind. Ständig vertreten bin ich aber z.B. im Museumsshop des Arpmuseums in Remagen. Außerdem habe ich immer an einigen ausgesuchten Märkten teilgenommen: Oldenburg, Diessen am Ammersee, Siegburg... und seit ich in Köln bin, habe ich sogar ein paarmal den Weihnachtsmarkt im Stadtgarten ausprobiert. 

Ich stelle inzwischen fest, dass immer mehr junge Leute zu mir in den Laden finden. Keramik war in meiner Generation ziemlich „out“ und deshalb freue ich mich umso mehr über ein neues „Unvoreingenommensein“!

Sie machen das alles, was man hier sieht, wirklich selbst?

Ja, alles. Unterscheiden kann man hier eigentlich zwischen den kleineren, auf der Töpferscheibe gedrehten Arbeiten (Becher, Schalen – Kleinserien von Gebrauchsgegenständen) und den größeren, frei aufgebauten Arbeiten – größere Gefäßformen bis hin zu ganz freien Objekten. Das sind zwei sehr unterschiedliche Arbeitsprozesse, aber ich mag sie beide.

Wenn ich den ganzen Tag Becher drehe und abends sehe, was ich geschafft habe, finde ich das sehr befriedigend. Ganz anders arbeite ich, wenn ich ein großes Objekt anfertige. In dem Fall setze ich mich bis zu einer Woche lang mit ein und derselben Form auseinander – und auch das ist spannend.

Wie fanden Sie zur Keramik?

Ich kenne das Material „Ton“ von klein auf. Meine Eltern waren klassische Hobbytöpfer in den 70er, 80er-Jahren mit eigener Werkstatt im Keller. Ich hatte dadurch schon im Kindesalter Ton in der Hand und sehr schnell meine Kunden für kleine geknetete Krokodile, Schweine und Eulen aus Steinzeugton. Wirklich begriffen, dass „Töpfern“ ein Beruf sein könnte, hatte ich aber nie. Erst nach Abitur und Zivildienst, als mir jemand vom IKK (Institut für künstlerische Keramik) im Westerwald erzählte, begriff ich, dass es eine spannende „Keramikszene“ mit lustigen Individualisten gibt, die fantastische Arbeiten hervorbringen. 

Und so machte ich mich auf den Weg. Zuerst habe ich das Handwerk bei Peter Seekircher in Königswinter erlernt – Ton zubereiten, das Drehen an der Scheibe, Glasieren, Brennen... Im Anschluss habe ich vier Jahre am IKK in Höhr-Grenzhausen (FH-Koblenz) freie Kunst/Keramik studiert. Eine sehr freie Zeit, in der die Ideen nur so sprudelten.

1999 habe ich mich selbständig gemacht. Dann habe ich ja nächstes Jahr 20-jähriges Jubiläum!

 

In Ihrem Blog schreiben Sie über die schwierigen Zeiten des Keramikgeschäfts und das neu entstehende Bedürfnis nach Individualität, Authentizität. Haben Sie tatsächlich das Gefühl, dass Keramik wieder angesagter ist?

Im Moment würde ich behaupten, es ist so. Ich sehe schon die Sehnsucht der Leute, abseits von Innenstädten einzukaufen. Und es wächst eine Nachfrage bei jungen Leuten nach kreativer Beschäftigung. Das führt zu einer riesen Anfrage nach Keramikkursen, die gar nicht bedient werden kann. 

Viele Ihrer Arbeiten haben die typische „Schillo-Rille“. Wie ist sie entstanden?

Im Grunde geht sie auf die Drehrille zurück, die entsteht, wenn man beim Töpfern auf der Scheibe mit den Fingern in den Ton greift. Diese Rille habe ich gewissermaßen „kultiviert“ und auf verschiedenste Art und Weise untersucht und „in Form“ gebracht. Gerade meine freieren Arbeiten sind eher Form-Untersuchungen als dass sie etwas Konkretes abbilden möchten. 

Welche Ihrer Stücke kommen am besten bei Ihren Kunden an?

Das kann ich gar nicht sagen. Eigentlich alle. Ich bin froh, dass ich so breit aufgestellt bin – von einem kleinen Moccabecher oder einem Väschen bis hin zu größeren Objekten.

Sind Sie ein Perfektionist?

Schon irgendwie. Ich versuche mich immer davon zu lösen, aber das gelingt mir nicht wirklich – jeder muss halt das machen, was er machen muss. Ich habe relativ wenig Ausschuss, aber wenn ich ein Stück habe, welches mir nicht gefällt, dann muss ich es mit dem Hammer zerschlagen, damit es „aus der Welt“ ist.

Was wünschen Sie sich für Ihre Zukunft? 

Ich wünsche mir, wieder freier in meiner Arbeit zu werden. Ich lebe von meiner Arbeit und das bedeutet, dass ich manchmal einfach nur produzieren muss. Es bleibt wenig Zeit, neue Ideen umzusetzen, auszuprobieren, einfach mal zu „spielen“. Vor zwei Jahren habe ich aus diesem Grund an einem „artist in residence“-Programm in Finnland teilgenommen. Das war toll und so etwas würde ich wieder machen!

(dh)

 

Nächste Ausstellung bei und mit Jutta Grote

23.11. bis 24.12.2018   

GROTE contraste, Atelier, Landmannstr. 10, 50825 Köln

Weitere Ausstellungen auf:
www.schillo-keramik.de

 

Steuer



Neuregelung des Baukindergeldes ab 18.09.2018

sowie aktuelle Entscheidungen des Bundesfinanzhofs und der Finanzverwaltung

 

Von UWE HAPP

Beantragung des Baukindergeldes seit 18.9.2018 möglich

Wie bereits im Koalitionsvertrag der regierenden Parteien vereinbart, gewährt die KfW und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat für den erstmaligen Neubau oder den erstmaligen Erwerb von selbstgenutzten Wohneigentum für Familien mit Kindern und Alleinerziehende einen Zuschuss in Höhe von maximal 12.000 Euro je Kind (Baukindergeld). Auf Antrag wird der Zuschuss gewährt, wenn der Antragsteller folgende Voraussetzungen erfüllt:

Der Antragsteller muss (Mit)Eigentümer an einer selbstgenutzten Wohnimmobilie oder Wohnung sein. 

Er muss selbst kindergeldberechtigt sein oder mit der kindergeldberechtigten Person in einem Haushalt leben. 

In dem Haushalt muss mindestens ein Kind gemeldet sein, das zum Zeitpunkt der Antragstellung das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet hat und für das im Haushalt eine Kindergeldberechtigung vorliegt.

Das zu versteuernde jährliche Haushaltseinkommen darf 90.000 Euro bei einem Kind, zuzüglich 15.000 Euro je weiterem Kind, das die vorgenannten Bedingungen erfüllt, nicht übersteigen. 

Neubauten werden gefördert, wenn die Bau-genehmigung zwischen dem 1.1.2018 und dem 31.12.2020 erteilt wurde bzw. aufgrund einer Bauanzeige innerhalb dieses Zeitraums mit der Ausführung des Vorhabens begonnen werden durfte. Die Förderung für den Erwerb einer Wohnimmobilie erfolgt, wenn die Unterzeichnung des notariellen Kaufvertrags zwischen dem 01.01.2018 und 31.12.2020 unterzeichnet worden ist. Der Zuschuss wird jährlich in Höhe von 1.200 Euro gewährt und maximal 10 Jahre ausgezahlt, sofern das errichtete oder erworbene Wohneigentum ununterbrochen über diesen Zeitraum selbst für Wohnzwecke genutzt wird. 

Das Baukindergeld kann seit 18.9.2019 online unter www.kfw.de/baukindergeld beantragt werden. Der Antrag muss spätestens drei Monate nach dem Einzug in das selbst genutzte Wohneigentum durch den (Mit)Eigentümer gestellt werden.

 

Änderung der Rechtsprechung zu Anforderungen an Rechnungen

Der BFH hat in zwei Entscheidungen vom 21.06.2018 (V R 25/15 und V R 28/16) seine Rechtsprechung zu den Voraussetzungen des Vorsteuerabzugs geändert und ist damit dem EuGH gefolgt. 

In beiden Fällen waren unstreitig im Inland steuerpflichtige Lieferungen erbracht worden. Unklar war, ob auf den Rechnungen jeweils die vollständige Anschrift des leistenden Unternehmers und des Leistungsempfängers angegeben war und somit die Voraussetzungen für eine ordnungsgemäße Rechnung erfüllt waren. Nach bisheriger Rechtsprechung des BFH wurde das Merkmal „vollständige Anschrift“ in § 14 Abs. 4 Satz 1 Nr. 1 UStG nur durch die Angabe der zutreffenden Anschrift des leistenden Unternehmers erfüllt, unter der er seine wirtschaftlichen Aktivitäten entfaltet. Allein die Angabe eines „Briefkastensitzes“ mit nur postalischer Erreichbarkeit, an dem im Zeitpunkt der Rechnungstellung keinerlei geschäftliche Aktivitäten stattfanden, reichte danach als zutreffende Anschrift nicht aus. Der BFH hat nunmehr entschieden, dass jede Art von Anschrift ausreicht, einschließlich einer Briefkastenanschrift, sofern der Unternehmer unter dieser Anschrift erreichbar ist.

 

Fehlende Berichtigungsmöglichkeit bei Abweichung des erklärten vom elektronisch bereitgestellten Arbeitslohn

Der BFH hatte mit Urteil vom 16.01.2018 (VI R 41/16) zu entscheiden, ob der Einkommensteuerbescheid nach § 129 AO berichtigt werden kann, wenn das Finanzamt bei einer schriftlich abgegebenen Einkommensteuererklärung in Papierform den vom Arbeitgeber elektronisch übermittelten Arbeitslohn nicht mit den Angaben des Steuerpflichtigen abgleicht und aufgrund dessen Einnahmen aus nichtselbständiger Arbeit im Einkommensteuerbescheid zu niedrig erfasst werden. Er kommt zu dem Ergebnis, dass in diesen Fällen keine offenbare
Unrichtigkeit vorliegt und somit nach Bestandskraft keine Berichtigungsmöglichkeit für das Finanzamt besteht. Nach Auffassung des BFH, hat das Finanzamt in diesem Fall die Angaben des Steuerpflichtigen vielmehr im Vertrauen auf eine zutreffende elektronische Übermittlung ignoriert. Sofern es in derartigen Konstellationen zu einer fehlerhaften Erfassung des Arbeitslohns komme, liege kein mechanisches Versehen sondern ein Ermittlungsfehler des Finanz-amtes vor. Der Sachbearbeiter des Finanzamtes hätte weitere Sachverhaltsermittlungen vornehmen müssen und ggf. in weiteren Datenbanken ermitteln müssen, welches der zutreffende Arbeitslohn war.

 

Gesetzentwurf gegen Steuerbetrug beim Online-Handel

Das Bundeskabinett hat am 1. August 2018 den vom Bundesministerium der Finanzen vorgeleg-ten Gesetzentwurf zur Bekämpfung des Umsatz-
steuerbetrugs beim Handel mit Waren im Internet beschlossen. Die Regelung ist Teil des Jahres-steuergesetzes 2018. Die Neuregelungen gelten
ab Januar 2019. Alle Betreiber elektronischer Markt-plätze sollen dazu verpflichtet werden, bestimmte Daten von Verkäufern zu erfassen, u.a. Name, vollständige Anschrift, Steuernummer, Versand- und Lieferadresse, Zeitpunkt und Höhe des Umsatzes.  Die Betreiber haften für nicht entrichtete Steuern aus Lieferungen, die über den eigenen elektronischen Marktplatz rechtlich begründet wurden. Hiervon können sie sich befreien, wenn sie gewisse Aufzeichnungspflichten erfüllen oder steuerunehrliche Händler von ihrem Marktplatz ausschließen.

 

 

Uwe Happ

Dipl.-Kfm., Steuerberater und Partner in der
Schmitz+Partner Steuerberatungsgesellschaft

www.schmitzpartner.de

Tirta Gangga


Bali, Foto: Jiri Hampl

 

Tirta Gangga

Der Wassertempel Tirta Gangga und der dazugehörige Garten zählen zu den schönsten Parkanlagen Balis. Den Palast ließ der letzte Raja von Karangasem Anak Agung Anglurah im Jahr 1947 errichten. 1963 wurde die Anlage durch einen Ausbruch des in der Nähe gelegenen Vulkans Agung völlig zerstört. Heute kann man den originalgetreu wiederaufgebauten Wasserpalast jedoch in alter Pracht bestaunen.
Tirta Gangga bedeutet „Heiliges Wasser des Ganges“. Tatsächlich werden alle Teiche, Brunnen und das öffentliche Schwimmbad von dem Wasser der heiligen Quelle gespeist, die oberhalb der Anlage liegt. Die größten Wasserbecken findet man in der untersten Ebene der Palastanlage, umgeben von Blumenbeeten und Statuen. Im hinteren Teil befindet sich das Schwimmbad, das besonders von den Einheimischen geschätzt wird, weil für sie das Baden im heiligen Wasser vor allem der Reinigung und Heilung der Seele dient. Der Besuch der Tempelanlage ist insbesondere am Vormittag wie Balsam auf der Touristenseele, die manchmal schwer unter dem starken Verkehr und dem allgemeinen Trubel zu leiden hat. Zu der Anlage gehört auch das Hotel Tirta Ayu. Es verfügt über kleine, schöne Bungalows und ein Restaurant. Von dort kann man auch am Abend in aller Ruhe einen herrlichen Ausblick auf die Anlage genießen.

Lesen Sie weiter in der aktuellen Ausgabe. Auslagestellen